Island – die Insel der Vulkane

Ganz im Norden Europas, westlich von Norwegen, befindet sich die Insel Island, welche bei Touristen aus aller Welt ein hochangesehener Geheimtipp darstellt. Zusammen mit Karl, welcher als Hochzeitsfotograf Zürich, den Rest der Schweiz aber auch viele europäischen Länder besucht hat, haben wir die schönsten touristischen Highlights für euch zusammengetragen. Mit nur 330’000 Einwohnern gehört Island zu den kleinsten Staaten Europas, gleichzeitig jedoch zu den sehenswertesten des Kontinents. Dazu trägt unter anderem der Grosser Geysir bei, der der grösste dieser Art in ganz Europa ist. Überhaupt finden sich Geysire neben Island nur im Yellowstone Nationalpark in den Vereinigten Staaten und sind darum eine echte Rarität. Island ist bekannt für seine Fischspezialitäten und so verwundert es nicht, das die Fischerei immer noch zu den größten Arbeitgebern des Landes zählt. Egal ob Lachs, Hummer oder Krabben, was frischen Fisch betrifft ist in Island für jeden etwas dabei. Ebenfalls ein hervorragendes Essen, wenn auch nicht jedermanns Fall ist das Nationalgericht des Landes, der Svio.

Traumhafte Natur in Island. Hier Seljalandsfoss

Traumhafte Natur in Island. Hier Seljalandsfoss

Es handelt sich um einen ganzen Schafkopf zu dem in der Regel Knödel oder eine ähnliche Beilage gegessen werden. Als Insel der Vulkane hat sich Island bei Individualtouristen im Laufe der Zeit einen tollen Namen gemacht. Viele der auf der Insel befindlichen Vulkane sind dabei noch aktiv und können im Rahmen einer Wanderung besichtigt werden. Je nach Vulkan ist es sogar möglich, dem Krater so nah zu kommen wie sonst nirgendwo auf der Welt. Auch landschaftlich geben die Berge ein fantastisches Bild ab, fügen sie sich doch perfekt in die grüne Fauna des Landes ein. Wer Island besucht, der sollte unbedingt einmal auf einem der dort heimischen Islandpferde reiten. Diese beeindrucken durch ihre langen und glatten Haare und werden zu den schönsten Pferderassen der Welt gezählt. Sie leben in Island in freier Wildbahn, mit in Zucht gehaltenen Exemplaren kann jedoch durch das Land geritten werden, wobei besonders die weniger bekannten Ecken der Insel entdeckt werden können. Die Hauptstadt Islands ist übrigens Reykjavik, eine größere Siedlung im Süden der Insel, die das kulturelle und politische Zentrum Islands bildet und unter anderem für ihr Denkmal des Wikinger Entdeckers Leif Eriksson bekannt ist, der als der erste Europäer gilt, der einen Fuß auf amerikanischen Boden setzte.

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Florida – Feiheit pur im Sunshine State

Florida ist für viele der Inbegriff der amerikanischen Lebensgefühls und ein einziger riesiger Freizeitpark. Das US-amerikanische Bundesland ist aber auch landschaftlich wunderschön und hat neben der Küste der Reichen und Schönen mit ihren Traumstränden und den schillernden Metropolen Miami, Tampa, Jacksonville und Orlando auch jede Menge Natur und Kultur zu bieten. Das bekannteste Stückchen Florida ist natürlich Miami. In Miami Beach liegen die schönsten Stadtstrände des Sonnenstaates wie zum Beispiel South Beach und hier kann man nicht nur sonnenbaden und schwimmen sondern auch Windsurfen, Segeln und flanieren. Auch die Stadt Miami selbst ist sehr bunt und hübsch. Neben stattlichen Villen und breiten Boulevards gibt es auch alte pittoreske Stadtviertel wie Little Havanna mit der Calle Ocho.

Traumstrände, Vergnügen und Skyline: Miami

Traumstrände, Vergnügen und Skyline: Der Sunshine State Florida

Ein anderes Highlight ist Key Biscayne, eine tropische Insel vor Miami. Sie hat kilometerlange breite Sandstrände, eine farbenprächtige Unterwasserwelt und mehrere Erholungsparks. Auch Key West mit seiner Karibik-Atmosphäre und dem Hemmingway-House im historischen Hafen lohnt einen Ausflug. In Orlando sollte man natürlich unbedingt die Disney World, den größten Freizeitpark der Welt, besuchen und sich wenigstens einmal in den Universal Studios mit ihren vielen Attraktionen umsehen. Das etwas andere Florida findet man in den Everglades, einem tropischen Marschgebiet an der Südspitze Floridas. Auf den riesigen Schlammflächen und Sägegrasflächen und in den überfluteten Mangrovenwäldern gibt es eine einzigartige Tierwelt zu bestaunen. Besonders spannend ist es, die riesigen Alligatoren ganz aus der Nähe zu erleben, aber auch Flamingos, Fischadler, Seekühe und Delfine sind zu finden.. Eine Fahrt im Sumpfboot oder im Kanu gehört sicher zu den unvergessentlichsten Erlebnissen einer Florida-Reise.

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Raclette, eine der beliebtesten Schweizer Speisen

Schweizer Raclette wird auch heute noch nach alten traditionellen Rezepten in vier Schritten hergestellt. Nur mit langer Erfahrung, Können und einem breiten Wissen lässt sich ein Raclette Käse herstellen, der in so ziemlich jedem Gaumen eine Geschmacksexplosion hervorruft.

1. Gerinnen

Raclette Käse wird entweder aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch hergestellt. Natürlich sollten für eine gute Qualität die Kühe aus keiner Massentierhaltung kommen und frei auf Weiden frisches und saftiges Gras fressen. Der Milch von den Kühen werden Kulturen von bestimmten Milchsäurebakterien hinzugeführt. Durch ständiges rühren, einer Temperatur von bis zu 32°C und einer anschließenden 30 minütigen Ruhephase fängt die Milch an zu gerinnen. Da die Raclette- Kulturen nun spezifische Eigenschaften aufweisen, wird dadurch der spätere Geschmack, die Schmelzbarkeit und das Aroma entscheidend beeinflusst.

schweizer raclette

2. Vorkäsen

Mit einer sogenannten Käseharfe (Rührwerkzeug mit feinen Drähten) wird die gallertartige Masse nun ständig gerührt und fein zerkleinert. Nun trennen sich die Käsekörner mit dem wässrigen Teil.

3. Erwärmen, Salzbad und formen der Masse

Es ist ein sogenannter Käsebruch entstanden. Dieser wird bis auf 42°C erhitzt und ständig gerührt. Anschließend wird die Masse aus dem wässrigen Teil (Molke) mit einem Käsetuch gehoben und nachher in eine Form gepresst. Die zuvor zugegebenen Milchsäurebakterien verwandeln nun den Milchzucker in Milchsäure. Danach werden die Käselaibe 1-2 Tage in ein Salzbad gegeben. Das hat den Ursprung das dadurch die Haltbarkeit und Rindenbildung verbessert werden. Durch das Salz wird dem Käselaib das Wasser entzogen und es kommt zur typischen gewünschten Käserinde.

4. Reifung

Nun ist es notwendig eine Rindenschmiere zu bilden. Dies gelangt während der Reifung durch regelmäßiges auftragen von spezifischen Kulturen. Dies verleiht dem Käse sein charakteristischen Geschmack sowie auch sein einzigartiger Geruch. Zudem baut er somit den gesamten restlichen Milchzucker ab. Die mittlere Reifezeit dieses Käses beträgt ca. 3 – 4 Monate.
Der beste Raclette-Käse kommt natürlich aus der Schweiz. Da der Markt weitgehend offen ist, ist es in ganz Europa kein Problem an Schweizer Raclette Käse heran zu kommen. Hierbei ist es dann eine Sache des Geschmacks auf welchen Käse man zurückgreift. Erfahrungsgemäss empfiehlt es sich aber einen etwas teureren Käse einzukaufen, welcher geschmacklich eine höhere Qualität aufweist. Es sind sind auch diverse Sort mit Knoblauch, Pfeffer, Chili oder weiteren Ingredienzen erhältlich. Auch bei der Kombination ist es eine Sache des Geschmackes. Traditionellerweise wird Raclette mit Kartoffeln kombiniert, Silberzwiebelchen, Essiggurken, Pilze und sogar Fleisch können aber ebenfalls sehr gut dazu genossen werden. Alternativ zum klassischen Einsatz kann Raclette Käse auch auf Pizzen, Gratins oder für Käseschnitten verwendet werden. Die Raclettezubereitung ist mit verschiedenen Öfen möglich und erfordert speziell angefertigte „Holzschüfeli“. En guete!

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Riebel – das urchige Maisgereicht aus dem St. Galler Rheintal

Riebel (in der Schweiz auch „Ribel“) ist ein urchiges Schweizer Gericht, welches in die Tradition des Landes einging. Riebel ist ein sehr einfaches Gericht und war lange Zeit das Hauptnahrungsmittel der Rheintaler Bevölkerung. Damals galt es als ein Essen für Arme, da sich Mais fast jeder leisten konnte. Insbesondere während der Kriegszeiten wurde vermehrt auf das einfache und erschwingliche Gericht zurückgegriffen.  Der aufkommende Wohlstand verdrängte das traditionelle Gericht fast von der Speisekarte und während langer Zeit verschwand Riebel fast vollständig aus den Küchen der Region. Das Gericht wird aus einer Mischung von Weizengrieß und hellem Maisgrieß hergestellt und wird meist zum Frühstück verzehrt.

Mais: Ausgangsgetreide für Schweizer Riebel

Mais: Ausgangsgetreide für Schweizer Riebel

Riebel Zubereitung

Riebelmais und alle anderen Zutaten sind in der Migros erhältlich.

  • Riebelmais (hergestellt aus einer speziellen Maissorte die besonders gut geeignet ist) in eine Schüssel geben
  • Milch, Wasser und Salz zum kochen bringen (Vorzugsweise in einer Bratpfanne)
  • Anschließend die Pfanne vom Herd nehmen
  • Riebelmais hinzufügen und 3 Stunden abgedeckt quellen lassen
  • Bratbutter in Pfanne erhitzen
  • Riebelmais hinzugeben und umrühren auf mittlerer Hitze
  • wenn die Krümel (Riebel) goldgelb sind die Hitze weg nehmen
  • Zucker hineingeben und fertig ist das Gericht

Riebel ist mit vielen Speisen kombinierbar. So kann dieses Gericht beispielsweise hervorragend mit Milchkaffee kombinieren. Aber auch Apfelmus oder Rote Grütze schmeckt köstlich zu diesen einfachen Gericht. Der süsse und fettreiche Riebel ist ein guter Energielieferant am Morgen und schmeckt zudem sehr lecker und ist dazu auch noch fix gemacht. Auch Kindern schmeckt die traditioelle Speise sehr gut und die Herstellung ist kinderleicht und für jedermann erlernbar.

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Bali die hinduistische Perle Indonesiens

Indonesien ist ein gigantisches Archipel der Superlative. Die meisten Europäer kennen das riesige Land von Bali Reisen her oder von Ausflügen auf die Hauptinsel Java. Mehr als 17’500 Inseln reihen sich wie eine Perlenschnur südlich des Äquators über 5’000 km von West nach Ost. Ca. 88 % der über 237 Millionen Einwohner sind muslimischen Glaubens, der Rest sind Buddhisten, Katholiken und andere Glaubensrichtungen. Bali ist hinduistisch geprägt und bildet damit auch in religiöser eine art Oase in dem muslimisch dominierten Land. Die Hauptstadt Jakarta mit seinen fast 10 Millionen Einwohnern liegt auf der viert größten Insel Java. Etwa 2,5 km westlich der Hauptinsel Java befindet sich die wohl die berühmteste und als Urlauberparadies bekannte Insel Bali.

Bali - Massentourismus dank Traumstränden

Bali – Massentourismus dank Traumstränden und Reisterrassen

Über die fast 13’800 km² große Insel Bali thront majestätisch der Vulkan Gunung Agung, der mit seinen 3031 Metern der höchste Berg auf Bali ist. Atemberaubende Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und Kilometer lange Strände locken viele Reisende auf die, von einem tropischen, feuchtwarmen Klima dominierende Insel.

Naturschönheiten – ein Genuss für die Sinne.

Herrliche Reisterrassen laden ein, den Blick über die bezaubernde Landschaft Zentralbalis schweifen zu lassen. Der bekannteste und gut zu erreichende Wasserfall Balis ist, der im Dschungel gelegene Gitit Wasserfall. Die tosenden Wassermassen stürzen aus 35 m Höhe in ein Wasserbecken, in dem es sich auch gut baden lässt. Auch der Danu Bratan Bergsee mit seinem Tempel Pura Ulun, aus dem 17. Jahrhundert, zählt zu den beeindrucktesten Kostbarkeiten der Insel.

Das ursprüngliche Bali entdecken.

Abseits der zum Teil überlaufenden Touristenzentren wie Legian, Kuta, Seminyak, Sanur und Nusa Dua findet der Kunst und kulturinteressierte Besucher viele reizvolle und charmante Dörfer, die verschiedene handwerkliche Kleinode bilden. Das Dorf Celuk ist für seine Silberschmiede bekannt, wobei das Dorf Mas die Holzschnitzkunst beherbergt und Batubulan sich durch seine Bildhauerkunst auszeichnet. Ubud ist das künstlerische Zentrum der Malerei auf Bali. Viele kleine reich geschmückte Tempelanlagen in kleine verträumte Dörfer, bewohnt von sehr gastfreundlichen Dorfbewohnern, zeigen wie vielfältig und geschichtsträchtig Bali sein Charme trotz der jährlichen Schar von über 1 Million Touristen, noch bewahrt hat.

Baden und Tauchen.

Es gibt auf Bali eine Vielzahl von herrlichen ausgedehnten Stränden. Zum Beispiel rund um Uluwatu. Das im Westen der Insel gelegene Gebiet wartet mit vielen Strandabschnitten auf. Ob es der Dreamland Beach mit seinem tiefblauem Wasser und seinen angrenzenden Felsen, oder der Balangan Beach mit der Möglichkeit zu surfen und zu schnorcheln, oder auch der berühmte, zum Teil stark von Touristen frequentierte Pandang Pandang Beach ist, alle sind Baderefugien der Sonderklasse. Viele Restaurants und kleinere Imbissbuden, welche in Indonesien Warungs genannt werden, laden zur kulinarischen Entdeckung Balis ein.

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Lombok, die unbekannte Schwesterninsel Balis

Weniger bekannt, aber sehr reizvoll

Als weitaus weniger berühmt, dafür aber sehr reizvoll, ist die westlich von Bali gelegene Nachbarinsel Lombok. Sie bildet mit ihren 4725 km² und ihren 2,4 Millionen Einwohner einen Kontrast zu ihrer großen Schwesterinsel. Zwischen Lombok und Bali verläuft die sogenannte Wallace-Linie, die eine biogeografische Grenze, also einen Unterschied der Tier- und Pflanzenwelt zwischen Australien und Asien, bildet. Der höchste Vulkan, der Rinjani, ist 3726 m hoch und überragt die Insel mit ihren kleineren Nebeninseln. Der wichtigste Erwerbszweig der Inselbewohner ist die Landwirtschaft mit ihrem Reisanbau und verschiedenen Gewürz- und Obstanbau. Auch Bergbau wird auf Lombok betrieben, bei dem hauptsächlich Quecksilber abgebaut wird. Will man beide Inseln vergleichen, so ist Bali eine flirrende Großstadt und Lombok das unentdeckte Hinterland.
Der Tourismus auf Lombok steckt noch in den Kinderschuhen. Deshalb gilt Lombok als attraktive Alternative zu der touristisch stark erschlossenen Insel Bali. Erst seit 1980 werden diverse Anstrengungen unternommen, um den Tourismus zu fördern.

Lombok - Kraterlandschaften und Traumstrände

Lombok – Kraterlandschaften und Traumstrände

Lombok entdecken, heißt die Ursprünglichkeit zu finden. Kleine malerische Dörfer, in denen auch die traditionelle Lombok-Musik gepflegt wird, laden ein die Geschichte zu entdecken. Die ruhige und einfache Lebensart der Insulaner steht im krassen Gegensatz zum hektischen Treiben auf Bali. Hier kann der Urlauber noch die Ruhe und Gemächlichkeit des täglichen Daseins genießen. Trekkingtouren lassen jeden Besucher die Insel und ihre Natur und die Kultur der Inselbewohner näher bringen.
Verschiedene Tempel wie der Hindutempel Pura Meru in der Hauptstadt Mataram, oder die Moschee in Bayan, oder der Buddhisten Tempel in Tanjung, lassen schon die unterschiedlichen Religionen, die friedlich nebeneinander leben, erkennen. Auch die traditionellen Häuser der Sasak-Volksgruppe geben Einblicke in die Kulturen der Insel.
Der Tauchtourismus hat aber Lombok schon erfasst. Zahlreiche Tauchgebiete an den Saumriffen rings um die Inseln sind schon erschlossen und kein Geheimtipp für Taucher mehr. Hier sind bis zu 3000 Arten von Fischen bis zu Krebs- und Weichtieren zu entdecken und zu beobachten.

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Streetwear 2015: Coole Kleider für junge Menschen

Jahrelang haben Denim und Clean Chic die Fashionwelt dominiert. Nun wird die lässig-elegante Version von einer neuen Modedimension abgelöst – der Streetwear. Schrill, bunt und extravagant – der peppige Urban Style ist angesagter denn je. Doch welche Trends lassen Mann und Frau 2015 garantiert die Straßen erobern?

Neon ist Pflicht!

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Mehr ist manchmal mehr!“ Ganz unter diesem Motto steht 2015 die farbliche Gestaltung der urbanen It-Pieces. Schlichte und gediegene Töne wie schwarz, weiß, grau oder braun sind ein modisches No-Go. Farbe hingegen ist ausdrücklich erwünscht – und wenn schon Farbe, dann auch richtig. So ist Neon in der Streetwear 2015 ein unverzichtbarer Begleiter. Und das knallige pink, gelb, orange oder grün kennt keine textilen Grenzen. Egal ob Cape, Hoody, Shirt oder Sneakers – ein kleiner, extremer Farbtupfer macht jeden Street Look zum Hingucker.

We love Old School!

Er ist klein, federleicht und galt lange Zeit als modischer Fauxpas – der Turnbeutel. Doch 2015 erlebt er ein Revival der besonderen Art. Gerade in der Streetwear darf der kleine, kultig Stoffbeutel an keinem Rücken mehr fehlen. Dabei lässt er sich nicht nur einfacher und schneller transportieren als herkömmliche Taschen, sondern verleiht auch noch jedem Outfit eine lässige und sportliche Note. Besonders stylisch ist der angesagte Turnbeutel in auffälligen Farbkombinationen. Und hier kommt wieder der Neon Trend ins Spiel. Mit gewagten Mischungen wie neonpink und neongeld oder neonblau und neongrün macht man 2015 garantiert die Straßen umsicher.

Lässig oder elegant? Beides!

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Möchte ich heute lässig wirken? Oder vielleicht doch lieber edel? Warum nicht beides gleichzeitig? Der Stilbruch sportlich-elegant steht in der Streetwear 2015 ganz hoch im Kurs und ist dabei auch noch extrem schnell und simpel gestylt. Alles, was es dazu braucht, ist lediglich ein cooles Print Shirt, eine Jeans im Used-Look und einen schicken Blazer – und fertig ist der perfekte Urban Look. Die sportlich-elegante Alternative: Ein feines Hemd kombiniert mit einer trendigen Bomberjacke, destroyed Denim und lässigen Slipper. Der Stilmix ist nicht nur im Alltag ein echter Hingucker. Auch abends zum Ausgehen oder zu schickeren Anlässen wie zum Dinner oder zum romantischen Date ist er ausgezeichnet geeignet.

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Modetrends 2015 – Das sind die neuen It-Pieces

Sie ist mehr als nur Mittel zum Zweck. Sie ist Ausdruck eines Lebensgefühls, ein optischer Hingucker und ein kleines Statement – Mode. Doch womit liegen Mann und Frau 2015 modetechnisch ganz vorn? Wir verraten die heißesten Fashion Trends der Saison.

mode2015

Lederliebe

Es ist die edle Version von Stoff, verleiht jedem Outfit eine coole, rockige Note und sitzt wie eine zweite Haut – Leder. Von der Lederjeans über den Ledermantel bis hin zur klassischen Lederjacke – das glänzende Material darf 2015 in keinem stilbewusstem Kleiderschrank fehlen. Und wem die originale Variante zu teuer ist, der kann gerne auch auf die preiswertere künstliche Version ausweichen.

Groß, größer, XXL

Pullover, Mäntel und Schals können 2015 gar nicht groß und auffällig genug sein. Am stylischten sind sie im Oversize Look. Die XXL-Variante lässt nicht nur kleine Problemzonen im Nu verschwinden, sondern verspricht an kühlen, ungemütlichen Herbst- und Wintertagen noch dazu einen wohlig warmen Körper.

Der edle Indianer

Denkt man an Indianer, so denkt man automatisch an Fransen, bunte Farben und ineinander verschlungene Muster. Und genau diese Merkmale halten 2015 auch in der Herbst- und Winterkollektion Einzug – zumindest bis auf die Farbvielfalt. Schwarz-weiße Ethno-Muster auf Schals, Capes oder Pullover und wilde Fransen an Tasche, Stiefel oder Jacke sind einer der Modetrends der Saison schlechthin.
Für den edlen Indianer Look dürfen selbstverständlich auch die richtigen Materialien nicht fehlen. Damit darf 2015 beherzt zu weichem Nubukleder in cognacbraun, anthrazit oder tiefschwarz gegriffen werden.

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Die musikalische Leere nach den 90er Jahren

Die 90er Jahre waren ein musikalisch sehr starkes Jahrzehnt. So formierten sich in dieser Zeit mit Nirvana die erste Grunge Band auf welche viele folgen sollten.Die Stone Temple Pilots, Pearl Jam und Soundgarden und viele andere versuchten in Kürze auf den heranbrausenden Erfolgszug auszuspringen. Doch kaum waren die Headliner und Folgebands aufgestiegen da stürzte sich mit Kurt Cobain die Ikone der gesamten Bewegung unverhofft vor den Zug bzw. löschte er sein Leben mit einem gezielten Schuss mit einer Schrottflinte in den Kopf für immer aus. Aus der Leere die nach dem Niedergang entstand sollten aber bald gänzlich neue Stilrichtungen entwickelt werden. So war mit Rage Against the Machine eine Formation am Start, welche politische Texte und harte Gitarrenriffs gekonnt in einem Cross Over Mix zwischen Rock und Rap mischten. Darauf entstanden zahllose erfolgreiche Bands, welche ihren Sound in verschiedenen Härtegraden auf den damals noch funktionierenden Musikmarkt brachten. Biohazard und die deutschen H-Blockx um nur zwei zu nennen erfreuten sich einer riesigen Fangemeinde, während sich im Hintergrund eine weitaus feinere Musikrichtung entwickelte. Bands wie Massive Attack, Tricky und Morcheeba mischten elektronische Klänge und Beats mit Hip Hop und Popelementen und kreierten damit die Stilrichtung Trip-Hop, welche später auch mit der französischen Band Air die Massen bewegte.

90er Rockmusik
90er Jahre Sound

Dank technischen Neuerungen wurde schon bald die gigantische Technowelle ausgelöst, welche die gesamte Rockmusik für Jahrzehnte unter sich begraben sollte. Alles was nicht elektronisch produziert war, verlor für eine lange Zeit die Beachtung und gestandene Rockbands mussten fassungslos zusehen wie sich ihr Erfolg quasi über Nacht in Schall und Rauch auflöste. Ganz nebenbei waren auch schon die ersten digitalen Musiktauschbörsen am Start und zerstörten innert kürzester Zeit den gesamten Musikmarkt. Erst nach gut einem Jahrzehnt erholte sich nach der Jahrtausendwende auch die Rockmusik wieder vom Technoschock und war auf breiter Ebene wieder gefragt und beliebt. Neuerungen in der Musikszene sind die letzten Jahre aber mehr oder weniger ausgeblieben. Bleibt zu hoffen, dass die nachrückende Generation schon bald eine neue Lücke entdeckt und wieder wirklich einzigartige Musik produziert und sich entsprechende Szenen bilden.

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Bali – das Mallorca der Australier?

Bali ist für viele europäische Touristen eine exotische asiatische Feriendestination. Viele sind sich nicht bewusst, dass Bali von Australien aus in wenigen Flugstunden erreichbar ist und deshalb von den „Aussies“ regelrecht überrannt wird. Bali ist für die Australier das, was Mallorca für die Deutschen ist: Schnell zur erreichen, garantierte Sonnenstunden und günstiger Alkohol und Party. Diese Faktoren haben Bali zur Nummer 1 Feriendestination der Australier gemacht. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der Alkohol und Tabak in Australien sehr stark besteuert wird. So kostet ein Päckchen Zigaretten bis zu CHF 18 Franken und ein Glas Bier im Restaurant gut CHF 10.-. Schon aus diesem Grund muss sich die indonesische Insel für die südlichen Nachbarn wie ein Paradies anfühlen. Es fehlt denn auch nicht an einer ausgelassenen Partystimmung, welche kombiniert mit den Weltklasse Surfspots der Insel zu einer überzeugenden Ferienmischung wird.

Der Aufstieg von Bali als Top Feriendestination wurde erst durch die verheerenden Terroranschläge im Jahre 2002 gestoppt, als auf der Insel um die 200 Menschen im Bombeninferno ums Leben kamen. Die Jahre danach brach der Tourismus massiv ein und viele Resorts und Hotels mussten ums Überleben kämpfen. Die Balinesen haben ihre freundliche und offene Art aber auch in den schweren Jahren nach dem Terror nicht verloren und haben heute auch wieder mehr Grund zur Fröhlichkeit. Viele Touristen finden wieder den Weg auf die Götterinsel und profitieren von den traumhaften Stränden, den sattgrünen Reiseterrassen und dem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Bali - Top Destination für Australier

Bali – Top Destination für Australier

Anreise von Zürich – Denpasar (rund 15 Stunden Flugzeit)

Via Singapur mit Singapore Airlines / SWISS

Via Dubai mit Emirates

Via Qatar mit Qatar Airways

Via Bangkok mit Thai Airways / SWISS

Buchen beim Bali Spezialisten: Travel Asia

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