Die Macht der Suche

Wir haben uns mit der SEO Agentur Zürich über die Macht der grossen Suchmaschinen unterhalten. Für viele ist Google AdWords inzwischen ein Synonym für Suchmaschinenwerbung, kurz SEA (Search Engine Advertising), geworden. Zwar gibt es durchaus auch Konkurrenz, sie alle funktionieren aber in der Regel nach demselben Prinzip. Der Werbende erstellt Text- oder Bildanzeigen, legt bestimmte Parameter wie zum Beispiel eine bestimmte Region fest und bestimmt Keywords, anhand der seine Anzeigen ausgespielt werden sollen. Anhand der in die Suche eingegebenen Begriffe und der Informationen die Google über die Nutzer gesammelt hat, werden dann die Anzeigen auf der Suchergebnisseite selbst oder auf Webseiten die am Google AdSense-Programm teilnehmen, möglichst zu den vermuteten Interessen des Nutzers ausgespielt.

Durch das passgenaue Ausspielen der Werbeanzeigen eignet sich diese Form der Werbung für Unternehmen jeglicher Größe. Online-Shops können gezielt Produkte bewerben, aber dank regionaler Einschränkungen kann auch der stationäre Handel gezielt werben.
Das Werbebudget kann der Werbende individuell festlegen, genauso wie die Zeitspanne der Kampagnen. Was dagegen nicht fix ist, ist der Preis je geklickter Anzeige. Hier kann lediglich ein Gebot abgegeben werden. Welche Anzeige dann bei welchem Keyword den Vorzug bekommt, ist allerdings nicht allein eine Frage der Gebotshöhe. Dabei spielen noch andere Faktoren eine Rolle, einer der wichtigsten ist dabei wie gut die Anzeige zu der Seite passt, auf die der User nach einem Klick landen soll.

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Suchmaschinen Werbung – Kaum ein Geschäft kommt heute ohne aus

Dementsprechend ist eine passende Landingpage auch eine der Stellschrauben, an denen der Werbende zur Optimierung seiner Kampagne drehen kann. Generell sollte man sich aber vor allem über seine Zielgruppe einig sein, denn dank der Daten von Google kann die Suchmaschine inzwischen recht genaue demografische Merkmale liefern, bei denen die Anzeige erscheinen soll oder eben nicht. Neben Regionen lassen sich zum Beispiel auch Tageszeiten festlegen, eine nützliche Einstellung, wenn man seine Zielgruppe etwa zu den klassischen Bürozeiten erreichbar ist.

Zudem sollte man sich bewusst sein, dass eine Suchmaschinenkampagne keine einmalige Geschichte ist, sondern ständige Optimierung erfordert. Anzeigen die zwar häufig geklickt werden, aber zu keiner Conversion (ein Kauf, Abonnieren eines Newsletters usw.) führen sollten genauestens unter die Lupe genommen werden. Würde man Sie einfach weiterlaufen lassen, verbrennen sie nur unnötig Geld. Außerdem lassen sich Keywords aus Suchanfragen auch ausschließen, wer also Fahrräder verkauft, aber über den Begriff „Auto“ gefunden wird, kann dies abstellen.

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